Google bietet zahlreiche großartige und meist kostenlose Produkte wie GMail, YouTube, Maps oder Docs. Für fast alle gibt es Hilfeforen in etlichen Sprachen, in denen die Benutzer anderen Benutzern helfen. Die engagiertesten Helfer werden von Google zu Top-Beitragenden ernannt.
Bei diesen Google-Produktforen gibt es zuweilen Unklarheiten, was die Rolle und Funktion von Top-Beitragenden angeht. Dem lässt sich abhelfen!
Ich bin seit 2009 im deutschen Webmaster-Forum so ein "Toppie", wie wir uns liebevoll nennen und möchte Euch heute etwas darüber erzählen - aus meiner Sicht. Weltweit gibt es rund 400 "TCs" (für Englisch: "Top Contributors").
Die “Webmaster” sind ein Sonderfall. Hier dreht es sich nicht um ein bestimmtes Produkt von Google, sondern allgemein um Websites, ohne die Google nicht die besten Suchergebnisse präsentieren könnte. Wir kümmern uns um die Sorgen und Fragen der Website-Betreiber.
Einerseits untersuchen wir die beschriebenen Probleme und finden auffallend oft die richtigen Ursachen - nicht immer zur Freude der Fragenden. Andererseits sind wir Mittler zwischen den Benutzern und Google. Das ist nicht immer einfach! Wir verstehen den Verdruss der Benutzer, verstehen jedoch auch, dass Google in sehr großen Dimensionen denken muss. Von Hand lässt sich da meist nicht viel bewegen - es müssen algorithmische Verfahren zum Einsatz kommen.
Wenn wir trotz engagierten Einsatzes einmal nicht mehr weiter wissen, springt oft ein Google-Mitarbeiter ein mit Informationen, die uns nicht zur Verfügung stehen.
Es bleibt leider nicht aus, dass einige Benutzer ihren Unmut an uns auslassen. Wer hört schon gern unangenehme Wahrheiten? Dann heißt es "Ruhe bewahren", auch, wenn es manchmal schwer fällt. Die meisten Probleme lassen sich jedoch lösen. Top-Beitragende helfen der Gemeinschaft freiwillig und unentgeltlich. Wir sind frei, zu kritisieren, wie wir es für richtig halten, wenn die Kritik sachlich bleibt. Diese Fairness erwarten wir auch von allen anderen.
Was können wir, was andere Benutzer nicht können? Wir haben die Möglichkeit, Google-Mitarbeiter ein bisschen direkter als andere auf Probleme aufmerksam zu machen. Wir können Threads in das passende Forum verschieben, Duplikate markieren und damit für neue Antworten sperren. Wir können Verletzungen der Richtlinien in den Foren melden oder Antworten als "beste Antwort" markieren. Das sind nützliche Hilfsmittel, die den Benutzern und uns helfen. Mehr können wir jedoch nicht!
Ich habe seit 2009 durch die Teilnahme im Forum selbst sehr viel gelernt und bin in Kontakt mit vielen anderen Benutzern gekommen. Das Webmaster-Forum ist zu meinem zweiten "Baby" geworden. Ich achte besonders auf einen höflichen Umgangston - der macht uns allen das Leben leichter. Seit dem großartigen TC Summit 2011 (da wurden alle Top-Beitragenden zu einer Konferenz nach Mountain View eingeladen) ist der Kontakt zwischen den "Googlern" und uns sogar noch besser.
Ich bin auch jenseits der Foren aktiv, so bei Google+ oder Hangouts. Ich versuche, Fehler zu reproduzieren und Probleme zu untersuchen, damit diese möglichst schnell gelöst werden.
Wir "Toppies" sind das wichtigste Bindeglied zwischen Google und den Benutzern.
Post von Thomas Hey'l, Top-Beitragender in den Google Produktforen
Google Docs ermöglicht euch das einfache Zusammenarbeiten mit anderen und das Teilen von Dokumenten und Tabellen. Ihr könnt fremdsprachlichen Text übersetzen oder Formeln nutzen, um Zellen in Tabellen zu trennen oder mithilfe von Tastaturkürzeln Definitionen von Wörtern nachschlagen.
Wenn ihr aber möchtet, dass jemand, der mit euch an einem Dokument arbeitet,weiß, dass ihr von ihm eine Rückmeldung oder Hilfe braucht, wie erfährt er das? Mit Google Docs ist das ganz einfach. Ihr markiert die entsprechende Stelle und fügt dort einen Kommentar ein: Menü Einfügen > Kommentar. Dann fügt ihr die E-Mail-Adresse der Person, die euch helfen soll, folgendermaßen zum Kommentar hinzu: @emailadresse-der-person oder +emailadresse-der-person, also z. B. so: @transuse76@gmail.com
Wenn ihr den Kommentar speichert, wird automatisch eine Benachrichtigungs-E-Mail an die eingefügte E-Mail-Adresse verschickt, und die Person kann auf euren Hilferuf oder die Bitte um Rückmeldung reagieren.
Und wenn ihr immer über neue Posts auf unserem Blog informiert sein möchtet, dann fügt oben unter Posts per E-Mail eure E-Mail-Adresse ein und lasst euch E-Mail-Updates über Google Feedburner schicken.
Post von Meike Schmidt, Google-Team
Seitdem wir rund 100 neue Original Channels für YouTube angekündigt haben, ist viel passiert: Die sieben Jahre alte Ruby brachte Amy Poehler etwas über Feminismus bei. Rainn Wilson interviewte Deepak Chapra. Und Phil deFrancos SourceFed wurde eine der heißesten Comedy-Nachrichtenshows im Web und TV. Was haben diese Ereignisse gemeinsam? Sie werden für euch auf YouTube geschaffen. Und die Zahlen sprechen für sich: euch gefällt was ihr seht:
Der Erfolg dieser Kanäle und Millionen weiterer Kanäle zeigt auch uns: Es gibt noch viel, viel mehr Inhalte auf YouTube, die man finden, abonnieren und in die man sich verlieben kann. In diesem Sinne freuen wir uns, heute eine neue Generation von Original Channels aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA vorzustellen.
Was bieten euch die neuen Kanäle? Was immer euch interessiert! Von regionaler Küche, Gesundheit, Wellness und Kindererziehung über Nachrichten bis hin zu Sport, Musik, Comedy, und Animationskunst. Die Original Channels auf YouTube werden von genialen Produzenten, bekannten Persönlichkeiten und aufstrebenden Medienunternehmen aus Europa und den USA gestaltet. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei!
Lasst euch von unserer Vorschau auf die kommenden neuen Kanäle inspirieren. Sucht euch etwas, das euch gefällt und bleibt dran, denn die neuen Kanäle gehen im November live.
Post von Robert Kyncl, VP, Global Head of Content
Ein weiterer Blogpost aus unserer Serie Top-Beitragende zu Gast beim Google Produkt-Blog. Heute zeigt euch Pascal, wie ihr euer Google-Konto sicher haltet!
“Hilfe, ich habe mein Passwort vergessen” oder “Warum muss ich nach dem Login einen Code eingeben?” sind immer wiederkehrende Themen im Google Produktforum. Daher möchte ich in diesem Beitrag einmal die Kontosicherheit allgemein beleuchten sowie Tipps geben, wie man sein Konto sichern kann und welche Maßnahmen zu treffen sind, um im Falle eines vergessenen Passworts wieder Zugriff zu bekommen.
Einige Grundsätze gelten nicht nur für Google, sondern eigentlich für jede Seite, auf der man sich einloggt:
Wenn man diese Tipps beachtet, fällt es einem Angreifer schon recht schwer, in ein Google-Konto einzudringen. Wer aber mehr Sicherheit wünscht, der kann mit der Bestätigung in zwei Schritten sein Konto zusätzlich sichern.
Mit der aktivierten Bestätigung in zwei Schritten muss man nach dem Login noch einen Zahlencode eingeben, den das Smartphone per App (für Android, iOS und Blackberry) generiert oder den man per SMS bekommt. Dieser Code ist wenige Minuten lang gültig. Möchtest du nicht jedes Mal einen Code eingeben, dann kannst den verwendeten PC auch als vertrauenswürdig erklären, was du natürlich nur auf deinen eigenen Rechnern machen solltest.
Gelegentlich melden Nutzer im Forum, dass sie sich mit der Bestätigung in zwei Schritten aus ihrem eigenen Konto “ausgesperrt” haben. Das vermeidest du, wenn du dir zwei Dinge bewusst machst:
Daher:
Welche Wiederherstellungsoptionen habe ich?
Diese unterschiedlichen Wiederherstellungsmöglichkeiten bietet Google aktuell an. Sie unterscheiden sich von Konto zu Konto je nachdem was du als Nutzer in deinem Konto hinterlegt hast:
Es liegt also an dir, dein Konto sicherer zu machen, indem du deine Handynummer und eine Wiederherstellungsadresse hinterlegst!
So schaut zum Beispiel die Option zur Wiederherstellung per SMS auf accounts.google.com/recovery aus
Wie man auf dem Screenshot sehen kann, musst du die Handynummer bzw. E-Mail-Adresse vervollständingen, wenn du die Wiederherstellung durchläufst.
Sollten alle Optionen nicht helfen, dann kann man auch versuchen, durch das Beantworten der Fragen des Formulars bei Bestätigen Sie Ihre Identität sein Konto wiederzubekommen. Beachte aber, dass die Daten möglichst genau sein müssen und mit Absicht nur vom eigentlichen Kontoinhaber beantwortet werden können.
Fassen wir noch einmal zusammen, was wirklich wichtig ist:
Post von Pascal Herbert, Top-Beitragender im Gmail Produktforum
Binnen der inzwischen rund fünf Jahre seit Einführung von Content-ID hat dieses Programm vielen geholfen, den eigenen Content beim Erscheinen auf YouTube zu verwalten. Von großen Medienunternehmen bis hin zu aufstrebend schöpferischen Kräften: Über 3.000 Content-Anbieter haben mehr als 500.000 Stunden Referenzdateien im System bereitgestellt. Content-ID hat in den letzten fünf Jahren nicht einmal stillgestanden. Wir bringen regelmäßige Updates heraus, und wir möchten drei besondere Anstrengungen, die Content-ID für alle verbessern dürften, in den Vordergrund rücken.
Neues Beschwerdeverfahren
Schon immer hatten Nutzer die Möglichkeit, Content-ID-Ansprüche auf ihre Videos zu bestreiten, wenn sie diese für nicht wirksam halten. Wenn der Content-Inhaber diese ablehnte, blieb dem Nutzer bislang kein Mittel, sich gegen bestimmte Arten von Content-ID-Ansprüchen zu wehren (z. B. gegen Geldforderungen), Heute führen wir, angeregt durch das Feedback unserer Community, ein Beschwerdeverfahren ein, mit dem in Frage kommende Nutzer bei einer solchen Ablehnung jetzt über eine neue Möglichkeit verfügen. Wenn ein Nutzer eine Beschwerde einlegt, hat der Content-Inhaber zwei Optionen: Er lässt den Anspruch fallen, oder er reicht eine offizielle DMCA-Meldung ein, also eine Meldung nach dem amerikanischen Urheberrechtsgesetz.
Intelligentere Erkennung unabsichtlicher Ansprüche
Über zehn Millionen Referenzdateien wurden von Content-Inhabern in das Content-ID-System hochgeladen. Bei dieser Größenordnung können Fehler nicht nur passieren, sondern sie tun es auch. Deswegen haben wir die Algorithmen zur Erkennung möglicherweise unwirksamer Ansprüche verbessert. Diese Ansprüche wirken sich nicht mehr automatisch auf die Videos der Nutzer aus, vielmehr werden sie in eine Warteschlange gestellt und dann manuell geprüft. Dieser Vorgang verhindert Streitigkeiten, wenn Content versehentlich in einer Referenzdatei auftaucht, bei dem es sich nicht um das Eigentum eines Partners handelt.
Intelligentere Anspruchserkennung minimiert nicht beabsichtigte Fehler. Natürlich unternehmen wir in den seltenen Fällen, in denen absichtlicher Missbrauch vorliegt, Schritte, die bis hin zur Beendigung des Content-ID-Zugangs reichen.
Höhere Qualität des Abgleichens
Das Herzstück von Content-ID ist die Abgleichtechnologie, die unter all den Videos auf YouTube den Content der Partner identifiziert. Anfang des Jahres haben wir den Abgleichvorgang signifikant verbessert. Wir arbeiten auch weiterhin daran, diesen Vorgang durch bessere Algorithmen und eine umfassendere Referenzbibliothek noch präziser zu gestalten.
Vor uns liegt noch ein gutes Stück Arbeit, aber wir glauben, dass diese Maßnahmen wichtige Schritte bei unseren Bemühungen sind, YouTube als lebhaften Ort zu wahren, an dem die Rechte von Content-Inhabern und Nutzern geschützt sind, jeder seinen Original-Content kontrollieren und Geld damit verdienen kann – Geld, das wiederum zur Erstellung noch besseren Contents genutzt werden kann.
Also, schaut weiter, ladet ein oder zwei Videos hoch, und gebt uns bitte, bitte auch weiterhin Feedback.
Post von Thabet Alfishawi, Rights Management Product Manager, der erst kürzlich „Psy - Gangnam Style“ schaute und dazu tanzte.
Nach einem großartigen Developer Weekend rund um den Google Developer Day 2011 präsentieren die deutschsprachigen Google Developer Groups 2012 nun ihr gänzlich eigenes, hochkarätiges Programm: DevFests finden in Berlin, Zürich, Karlsruhe und Wien statt. Es sind Events für und von Entwicklern, die den Austausch über Google Produkte und Technologien sowie gemeinsames Hacken und Networking ermöglichen.
DevFest in Berlin: Am 13. und 14. Oktober 2012 treffen sich Entwickler im Hackerspace c-base in Berlin. Am ersten Tag dreht sich alles um die Themen Mobile, Cloud und Web. Am zweiten Tag folgen weitere Vorträge, Workshops und ein kleines BarCamp. Zusätzlich können Entwickler in zwei Hackathons ihr Können zeigen. Der V Hack Android Berlin Hackathon richtet sich an Android-Hacker. Die Aufgabe: Eine App zum 5. Geburtstag von Android schreiben. Zu gewinnen gibt es z. B. die Teilnahme am globalen VHA-Hackathon in London. Auch Cloud- und Webentwickler bekommen eine Chance: Im Google Places API Developer Challenge Hackathon dürfen sie ihr Können an den Tastaturen unter Beweis zu stellen.
Weitere Details und Anmeldung
DevFest in Zürich: Am ersten Abend (19. Oktober) des GDG DevFest Zürich wird es eine Tour durch das örtliche Google-Büro, Brainstorming für den Hackathon am Sonntag und Möglichkeiten zum Networking geben. Der zweite Tag (20. Oktober) bietet unter anderem Vorträge zur Google Drive API sowie weiteren Google APIs, Mobile Payment und Android Testautomatisierung mit dem CalabashDriver. Am dritten Tag (21. Oktober) finden ein Hackathon mit verschiedensten Preisen sowie Code-Labs zu Mobile Payment, zur Hangout API und zum automatisierten Testen mit Selenium statt.
DevFest in Karlsruhe: Am 3. November 2012 findet in Zusammenarbeit zwischen der GDG Karlsruhe, der GI/ACM-Regionalgruppe Karlsruhe und der DHBW Karlsruhe sowie weiteren Unterstützenden das DevFest Karlsruhe statt. Der Veranstaltungstag ist vollgepackt mit spannenden Sessions über Mobile, Cloud und Web. Darunter sind u.a. auch Vorträge zur Geschichte und zur Zukunft des Google Web Toolkits, Vaadin, AppEngine und Google Maps API. Spezielles Angebot für Firmen ist der Vortrag zur Google Search Appliance und der Einsatz von Google+ in Unternehmen. Übrigens: Frühe Registrierung lohnt sich, da die ersten 50 registrierten Teilnehmer an einer Verlosung teilnehmen, wenn sie auf dem Event anwesend sind.
DevFest in Wien: Vorträge und Workshops für Entwickler bestimmen den ersten Tag (10. November) des DevFest Vienna, das in den Räumlichkeiten der TU Wien stattfinden wird und sich thematisch dem Web, der mobilen Kommunikation, der Cloud und den Sozialen Medien widmet. Am zweiten Tag (11. November) findet im Hackerspace Metalab ein Hackathon anlässlich des fünften Geburtstags von Android statt, bei dem Teams von Entwicklern gemeinsam Apps entwickeln.
Auf den Google+-Seiten könnt ihr euch über Neuigkeiten informieren: Fügt GDG DevFest Berlin, GDG Zürich, GDG Karlsruhe, DevFest Vienna und V Hack Android Berlin zu deinen Kreisen in Google+ hinzu. Informationen zu weiteren DevFests findet ihr auf der globalen DevFest Webseite.
Post von DevFests-Organisatoren aus Deutschland, Schweiz und Österreich (Richard Meinsen, Matthias Friedrich, Michel Racic, Helmuth Breitenfellner, Fabian Topfstedt, Danny Fürniß)
Im heutigen Teil unserer Serie Top-Beitragende zu Gast beim Google Produkt-Blog werdet ihr von unserem Top-Beitragenden Boris erfahren, welche Lieblings-Gmail-Funktionen er hat und wie auch ihr sie benutzen könnt.
Gmail wird von Google bereits mit vielen tollen und nützlichen Funktionen ausgestattet, um euch den Umgang mit euren E-Mails zu erleichtern. Diese bereits vorhandenen Funktionen lassen sich durch die Google Labs jedoch nochmal erweitern. Unter Google Labs versteht man experimentelle Funktionen, die nicht fest in Gmail integriert wurden, auf Wunsch jedoch aktiviert werden können.
Um diese zu aktivieren, klickt ihr rechts oben auf das Zahnrad und wählt den Menüpunkt Einstellungen aus.
Ihr seht nun verschiedene Einstellungen, die in Reiter unterteilt wurden. Ihr wählt hier den Reiter Labs.
Nun erhaltet ihr eine lange Liste mit nützlichen Funktionen, die ihr nach Belieben ein- und ausschalten könnt. Bitte vergesst nicht, eure Änderungen ganz unten zu speichern.
Meine persönlichen 5 Lieblings-Erweiterungen sind folgende:
Bilder einfügen
Dieses Feature ermöglicht es euch, Bilder in verschiedenen Größen an einer bestimmten Position innerhalb eurer Mails zu platzieren. So werden diese direkt in der Mail angezeigt und nicht nur als Anhang.
Chat auf der rechten Seite
So kann ich die Chatleiste rechts in Gmail anzeigen lassen und den Platz links für zusätzliche Widgets nutzen.
Gespeicherte Antworten
Für professionelles Verfassen von Mails. Texte lassen sich vordefinieren und auf Mausklick einfügen. Dies kann man für mehrere Signaturen verwenden, oder auch als Textbausteine für wiederkehrende Texte in Mails.
Vorschaufenster
Wie in einem Mailprogramm werden alle Mails in einer Liste dargestellt, und die ausgewählte Mail wird rechts daneben im Vorschaufenster angezeigt.
Versand rückgängig machen
Gelegentlich kommt es vor, dass man eine Mail absendet, dann aber merkt, dass man etwas vergessen oder falsch gemacht hat. Ein Anhang wurde vergessen oder man hat einen falschen Empfänger eingetragen. Diese Funktion verschafft euch ein kleines Zeitfenster, innerhalb dessen ihr den Versand einfach wieder abbrechen könnt.
Und damit ihr keinen Post aus dieser Serie verpasst, tragt oben unter Posts per E-Mail eure E-Mail-Adresse ein
Post von Boris Schäfer, Top-Beitragender im Gmail Produktforum
“Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert.” - dieses Zitat könnte von Wilhelm Busch, Bert Brecht oder dem Kabarettisten Karl Kroll stammen. Leider stimmt das Fazit nur teilweise.
Das eigene Ansehen in der Öffentlichkeit hat in unseren modernen Online-Zeiten eine neue Bedeutung bekommen. Unser Name wird nicht mehr nur schriftlich oder per Mundpropaganda erwähnt - oft ist er auch bei Google zu finden. Leider ist nicht jeder Treffer der Suche erfreulich: Ergebnisse der ungeliebten Personensuchmaschinen einerseits und leichtsinnige eigene Beiträge von uns selbst andererseits sind nicht wirklich das, was wir selbst oder potenzielle Arbeitgeber gerne sehen.
Daher der wichtigste Tipp vorab: Überlegt Euch dreimal, was ihr im Web wo und mit wem teilt. Denkt daran, dass fast alles davon indexiert und daher bei Suchmaschinen gefunden werden kann. Fragt euch immer: Würde es mir etwas ausmachen, wenn meine Familie, meine Kinder, meine Freunde, meine Kollegen oder mein Arbeitgeber sähen, was ich schreibe? Wenn ihr euch nicht sicher seid: Lasst es bleiben, oder schränkt wie bei Google+ den Kreis ein, mit dem ihr die Beiträge teilt.
Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen?
Im Webmaster-Hilfeforum sehen wir regelmäßig Anfragen von Benutzern, die sich damit schwer tun, derlei ungeliebte Suchergebnisse zu entfernen. Leider hilft da nur eins: Die Quellen müssen entweder gelöscht sein und den HTTP-Status Code 404 oder 410 ausgeben oder per robots.txt gesperrt sein. Das alles können jedoch nur die Betreiber der jeweiligen Websites veranlassen - also müsst ihr diese zuerst ansprechen, sonst kann Google auch nicht eingreifen.
Das klappt jedoch nicht immer wie gewünscht, sodass manche Ergebnisse leider nicht aus der Websuche zu entfernen sind. Was nun?
Baut euren guten Ruf aus
Ihr helft euch selbst am besten, wenn Google und andere Suchmaschinen mit eurem Namen verknüpfte Ergebnisse finden, die aus deren Sicht wichtiger sind als andere. Wenn ihr eine eigene Website betreibt, kann es relativ einfach sein, diese für eine Suche nach eurem Namen in die oberen Positionen zu bringen - idealer Weise auf Platz 1. Wenn nicht: Blog-Kommentare mit eurem Namen, hilfreiche Produktrezensionen, Kochrezepte - Google liebt jede Art von nützlichem und hilfreichem Inhalt (neudeutsch: Content). Nehmt an Gemeinschaften (Communities) wie Foren mit hohem Ansehen teil. Postet auch gute, öffentliche Beiträge bei Google+. Google bevorzugt manchmal neuere Ergebnisse, so dass sich ein aktuelles Engagement schnell in den Suchergebnissen niederschlagen kann. Wenn ihr dennoch Kummer habt: Das Webmaster-Hilfeforum ist eine gute Anlaufstelle für eure Fragen zum Thema.
Und damit ihr keinen Post aus dieser Serie verpasst, tragt einfach eure E-Mail-Adresse oben unter Posts per E-Mail ein.
Post von Thomas Hey'l, Top-Beitragender im Google Produktforum der Webmaster
Als nächsten Schritt bei unserem Bestreben, Menschen überall umfassende, genaue und nützliche Karten von der Erde zu liefern, ergänzen wir heute Google Maps um die ersten Panoramabilder der Unterwasserwelt. Ihr müsst weder Taucher, noch Schwimmer sein, um sechs der beeindruckendsten Korallenriffe der Welt zu entdecken und zu erleben. Jeder kann nun der nächste digitale Jacques Cousteau werden und mit Meeresschildkröten, Fischen und Rochen in Australien, den Philippinen und auf Hawaii um die Wette tauchen.
Ab heute könnt ihr Google Maps nutzen um eine Meeresschildkröte in einem Fischschwarm schwimmen zu sehen, einen Mantarochen durch den Ozean zu verfolgen und das Riff bei Sonnenuntergang zu erleben - genau wie ich das letztes Jahr am Great Barrier Riff selbst erleben durfte. Umfassendere Informationen zum Riff liefert euch das World Wonders Project, eine Webseite, die moderne und historische Stätten des Weltkulturerbes zeigt.
Auf der Vulkaninsel Apo, ein Meeresschutzgebiet in den Philippinen, könnt ihr eine uralte Steinkoralle sehen, die wahrscheinlich mehrere hundert Jahre alt ist. Und mitten im Pazifik, auf Hawaii, könnt ihr euch zu den Schnorchlern in der Bucht von Hanauma gesellen und über das riesige Korallengriff am Molokini-Krater gleiten.
Wir haben zusammen mit der Catlin Seaview Survey gearbeitet, einer groß angelegten wissenschaftlichen Studie zu den Riffen der Welt, die eine speziell konstruierte Unterwasserkamera einsetzten, die SVII, um diese atemberaubenden Bilder festzuhalten.
Egal, ob ihr Meeresbiologen, begeisterte Taucher oder Landratten seid – wir legen euch allen ans Herz, einzutauchen und den Ozean mit Google Maps zu erforschen. Informiert euch über unsere vollständige Unterwassersammlung mit einem Google+ Unterwasser-Hangout vom Great-Barrier-Riff. Ihr könnt jederzeit weitere Bilder von überall auf der Welt unter maps.google.com/streetview erkunden.
Post von Brian McClendon, VP of Google Maps and Earth
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