Über eine Fehlermeldung seid ihr beim Surfen im Internet sicher alle schon gestolpert. Gibt es ein Problem mit dem Aufrufen einer Webseite, teilt der Server dort eurem Browser über einen standardisierten HTTP-Statuscode mit, woran es liegen könnte.
Der 404 ‘Page not found’-Fehler weist zum Beispiel darauf hin, dass unter der Adresse, die man versucht hat aufzurufen, nichts vorhanden ist (man sagt auch ‘toter Link’). Wer sich näher für die Geschichte dieser Fehlermeldung interessiert, und wie viele Anbieter im Internet versucht haben, die 404-Seite auf humorvolle Weise aussagekräftiger zu gestalten, dem empfehle ich dieses TED-Talk Video (auf Englisch): Renny Gleeson: 404, the story of a page not found.
Bei Google ist die Systemverlässlichkeit oberste Priorität, und wir implementieren ständig Verbesserungen, um unsere Google Services noch verlässlicher zu machen. Und auch Transparenz ist uns wichtig. Falls euer Gmail-Posteingang, zum Beispiel, doch mal nicht erreichbar ist, und ihr einen so genannten 500 oder 502 Server-Fehler seht, lohnt sich ein Besuch auf unser Apps Status Dashboard. Dort findet ihr aktuelle Statusmeldungen zu Serverausfällen und anderen Serviceunterbrechungen.
Post von Maria Pfister, Google-Team
Viele von euch nutzen sicherlich jetzt schon Google Maps auf ihrem Smartphone. Im Urlaub hat dies gleich mehrere Vorteile. Ihr braucht keine umständlichen großen Karten mehr, die leicht zerreißen, um das Hotel oder die Strandbar zu finden, und ihr werdet nicht gleich als Super-Tourist erkannt.
Es gibt allerdings auch eine Schattenseite, die den Traum-Urlaub mit dem Handy meistens zum Alptraum macht: Unglaublich hohe Roaming-Kosten. Oftmals gibt es auch kein kostenloses Wifi im Hotel oder bei den Wanderwegen in den Bergen.
Doch mit dem Google Maps Lab-Feature Pre-Cache Map Area ist es möglich, bis zu zehn Kartenansichten im Hintergrund vorab zwischenzuspeichern. Damit könnt ihr die entsprechende Karte dann im Urlaub ganz ohne Internet ansehen und mit ihr interagieren, wenn die Verbindung vorübergehend unterbrochen ist oder gar nicht besteht.
Und so findet ihr diese Funktion auf eurem Handy:
Und nun könnt ihr einen Teil der Karte vor eurem Abflug zwischenspeichern. Einfach lange auf den Kartenteil drücken, den ihr speichern möchtet, dann auf die Sprechblase drücken und Kartenbereich vorab im Cache speichern auswählen.
Viel Spaß beim Ausprobieren und im Urlaub!
Post von Anna Piechulla, Google-Team
Die bedrohten Sprachen der Welt online verfügbar machen. Bedrohte Sprachen mit Hilfe von Technologie bewahren
Die Miami-Illinois-Sprache galt bereits als ausgestorben. Diese Sprache wurde einst von Indianerstämmen im gesamten mittleren Westen der USA gesprochen. Der Letzte, der diese Sprache fließend sprach, starb aber in den 1960er Jahren. Jahrzehnte später brachte Daryl Baldwin, ein Mitglied des Miami-Stammes von Oklahoma, sich die Sprache autodidaktisch mit Hilfe historischer Manuskripte bei. Inzwischen arbeitet er mit der Miami-Universität in Ohio zusammen, um die Sprache wiederzubeleben. Hierzu veröffentlicht er Geschichten, Audiodateien und weiteres Lehrmaterial. Miami-Kinder lernen jetzt wieder ihre eigene Sprache und – was noch ermutigender ist – bringen sie sich sogar gegenseitig bei.
Die Arbeit Daryl Baldwins ist nur eines von zahlreichen Beispielen für Bemühungen zur Bewahrung bedrohter Sprachen. Heute stellen wir etwas vor, von dem wir hoffen, dass es zu diesem Ziel beitragen wird: das Endangered Languages Project. Dies ist eine Website, auf der Menschen aktuelle und umfassende Informationen über bedrohte Sprachen finden und austauschen können. Die Dokumentation von über 3000 vom Aussterben bedrohten Sprachen, ist ein wichtiger Schritt zur Bewahrung der kulturellen Vielfalt, um das Wissen unserer Vorfahren in Ehren zu halten und um der nachwachsenden Generation etwas mit auf den Weg zu geben. Technologie kann diese Bemühungen unterstützen: Mit ihr können Einzelpersonen hochwertige Aufnahmen der älteren Generation machen (die häufig die letzten Sprecher einer Sprache sind), oder verstreut lebende Gemeinschaften mit Hilfe sozialer Medien können sich miteinander verbinden, und das Lernen der Sprachen fördern.
Betrieben von Google und unterstützt durch einen neuen Zusammenschluss der Alliance for Linguistic Diversity bietet das Endangered Languages Project allen an der Bewahrung von Sprachen Interessierten einen Ort, an dem Forschungsergebnisse aufbewahrt und zugänglich gemacht werden können. Menschen können ihr Wissen über die Website direkt zur Verfügung stellen, sich austauschen und organisieren, um somit dazu beitragen, dass die Inhalte stets auf einem aktuellen Stand sind. Eine Gruppe unterschiedlichster Interessierter hat bereits damit begonnen, Inhalte beizutragen. Diese reichen von Manuskripten aus dem 18. Jahrhundert über moderne Lehrmaterialien wie Video- und Audio-Sprachbeispiele bis hin zu Aufsätzen. Mitglieder des Beratungsausschusses haben auch bereits Hilfestellung gegeben, indem sie bei der Strukturierung der Website geholfen und sichergestellt haben, dass diese auch den Interessen und Bedürfnissen der Community zur Bewahrung von Sprachen entspricht.
Im Rahmen dieses Projekts werden Forschungsergebnisse über die am stärksten bedrohten Sprachen der Welt vom Catalogue of Endangered Languages (ELCat) bereitgestellt. Das Project unter Leitung von Teams der Universität von Hawaii in Manoa und des Institute for Language Information and Technology (The Linguist List) von der Eastern Michigan University wird durch die National Science Foundation finanziert. Die Arbeit am ELCat hat erst begonnen, doch wir stellen die laufenden Ergebnisse auf unserer Website bereit, sodass Feedback von Sprachgemeinschaften und Wissenschaftlern einbezogen werden kann, um unser Wissen über die am stärksten bedrohten Sprachen der Welt zu aktualisieren.
Das Endangered Languages Project und die Alliance for Linguistic Diversity sind offen für alle Organisationen, die uns bei diesen Bemühungen unterstützen wollen. Durch das Zusammenbringen unabhängiger Initiativen aus der ganzen Welt hoffen wir, einen wichtigen Beitrag leisten zu können, um der Bedrohung von Sprachen zu begegnen. Die Zukunft dieses Projekts wird von denjenigen abhängen, die an dieser einzigartigen gemeinsamen Anstrengung zur Bewahrung bedrohter Sprachen mitwirken. Wir hoffen, dass wir dabei auf Sie zählen können.
Dieses Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen Google.org und dem Google Cultural Institute. Das Endangered Languages Project ist Teil unserer Bemühungen, Kultur online zu bewahren und zu fördern.
Post von Clara Rivera Rodriguez und Jason Rissman, Projektmanager des Endangered Languages Project
Als deutsches Mitglied des Gmail-Teams haben mich meine Freunde und meine Familie in Deutschland immer wieder gefragt, warum sie eine @googlemail.com-Adresse statt einer @gmail.com-Adresse bekommen. Heute freue ich mich, euch mitzuteilen, dass das ab sofort nicht mehr so ist. Google Mail wird jetzt auch in Deutschland zu Gmail.
Alle neuen Konten erhalten ab jetzt eine @gmail.com-Adresse. Falls ihr schon eine @googlemail.com-Adresse habt, könnt ihr schon bald zu @gmail.com wechseln. Auch nach dem Wechsel werdet ihr weiterhin alle an eure @googlemail.com-Adresse gesendeten Mails erhalten und alle eure E-Mails, Kontakte und Kontoeinstellungen bleiben unverändert. Außerdem könnt ihr jederzeit wieder zurückwechseln, falls ihr eure Meinung ändern solltet.
Schaut bei Bedarf in unsere FAQs. Und eine Info für alle, die schon für den Wechsel bereit sind: Meldet euch einfach bei Gmail an und klickt auf den Link, der in den nächsten Wochen ganz oben in der Inbox angezeigt werden wird.
Übrigens: Vor kurzem hat die Computerbild Gmail als besten E-Mail-Dienst ausgezeichnet. Über diesen Testsieg haben wir uns ganz besonders gefreut, ähnlich wie über die Empfehlung des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das die Sicherheitsfunktionen von Google Mail würdigt.
Post von Mark Striebeck, Engineer Director
Anfang des Jahres haben wir auch in Deutschland "Google Play" eingeführt, ein digitales Unterhaltungsportal mit Apps für eure Android-Handys und -Tablets. Und ab heute findet ihr auch E-Books auf Google Play.
In Books on Google Play stehen euch hunderttausende deutsche Titel zur Auswahl, darunter zahlreiche Neuerscheinungen, Klassiker und Bestseller. Hier findet ihr mit Leichtigkeit bekannte deutsche Autoren wie Charlotte Link, Siegfried Lenz, Andrea Maria Schenkel, Wolfgang Hohlbein und Richard David Precht.
Bei Books on Google Play steht das Prinzip der Wahlmöglichkeit im Vordergrund: Wir bieten viele Titel und verschiedenste Möglichkeiten an, auf diese zuzugreifen und sie zu lesen. Ihr habt eure Bibliothek somit buchstäblich jederzeit zur Hand – ganz gleich, wo ihr euch gerade aufhaltet.
Schon zum heutigen Start findet ihr eine Auswahl von fantastischen Titeln von Hunderten lokalen Verlagspartnern. Darunter so preisgekrönte und unterschiedliche Verlage wie Blanvalet, DVA, Goldmann, Heyne, Bastei Lübbe, C.H. Beck, Hoffmann & Campe, Klett Cotta, Springer Science+Business Media, Münchner Verlagsgruppe, GRIN, Walhalla and Gmeiner. Und nicht zu vergessen die Tausende von internationalen Verlagen, mit denen Google weltweit zusammenarbeitet.
Werft doch beispielsweise mal einen Blick auf Charlotte Link´s “Der Beobachter”, oder lest Luca Di Fulvio´s “Der Junge, der Träume schenkte”.
Books on Google Play bedeutet auch, dass ihr die Möglichkeit habt, mit jedem beliebigen Gerät auf eure E-Books zuzugreifen. Dank der Leistungsfähigkeit der Cloud könnt ihr genau dort weiterlesen, wo ihr aufgehört habt, selbst wenn ihr zwischendurch das Gerät wechselt. Mit folgenden Geräten könnt ihr Bücher entdecken, kaufen und lesen:
Wir freuen uns, es im Land der Dichter und Denker noch einfacher und komfortabler zu machen, Lesestoff zu entdecken und zu kaufen. Ganz gleich, ob es dabei um den nächsten Bestseller, ein neues Werk eures Lieblingsautors oder einen großen Klassiker geht. Egal ob ihr ein Bücherwurm oder ein Gelegenheitsleser seid – wir hoffen, dass ihr auf Google Play etwas Tolles zu lesen findet.
Post von Santiago de la Mora, Director Strategic Partnerships
Das gesamte letzte Jahrzehnt haben wir viel Herzblut in die Entwicklung großartiger Karten investiert. In Karten, die buchstäblich die ganze Welt abbilden, die immer präziser werden und dabei einfach zu nutzen sind.
Vollständigkeit
Eine Suchmaschine, die nur eine kleine Anzahl an Quellen berücksichtigt, funktioniert zwangsläufig eingeschränkt. Selbiges gilt für Karten: Eine Karte ist wenig nützlich, wenn sie euch im Stich lässt, sobald ihr von der Autobahn abfahrt oder neue Länder bereist. Im Laufe der letzten Jahre haben wir eine umfassende Basiskarte der gesamten Welt erstellt - basierend auf öffentlichen und kommerziellen Daten, auf Bildmaterial jeder Perspektive (Satelliten-, Luft- und Bodenaufnahmen), sowie auf der kollektiven Expertise unserer Millionen Nutzer.
Heute gehen wir einen weiteren großen Schritt – mit unserem Street View Trekker. Ihr habt vielleicht schon unsere Autos, Trikes, Schneemobile und Trolleys gesehen. Und dennoch: Auf Rädern kommt man nicht überall hin. Da draußen gibt es eine riesige Wildnis, die nur zu Fuß zugänglich ist. Der Trekker löst dieses Problem. Er ermöglicht es uns, phantastische Orte wie den Grand Canyon aufzunehmen, damit jeder ihn erkunden kann. Die gesamte Ausrüstung passt in einen Rucksack. Auf einer Skipiste haben wir das schon einmal ausprobiert.
Luc Vincent, Leiter der technischen Entwicklung, beim Test des Street View Trekker in Tahoe
Genauigkeit
Ein weitere Herzensangelegenheit von Kartenmachern ist die Genauigkeit. Hier haben wir noch einiges vor uns, denn die Welt verändert sich kontinuierlich. Ständig entstehen neue Häuser, Städte und Parks. Mit dieser Aufgabe ist man demnach nie fertig. Aber durch das Abgleichen der uns vorliegenden Daten können wir die Genauigkeit unserer Karten weiter verbessern. Und das ist noch nicht alles: Auch unsere Nutzer sind, ebenso wie wir, sehr um die Qualität von Google Maps bemüht und ihr liefert uns wertvolle Informationen darüber, wo wir etwas optimieren können. Jeden Tag nehmen wir Tausende von Änderungen auf Grundlage von Nutzerinformationen auf. Die Rückmeldungen erhalten wir über die Funktion "Ein Problem melden" sowie mit Map Maker, das wir 2008 eingeführt haben. Heute geben wir bekannt, dass Map Maker nun auch in Südafrika und Ägypten verfügbar ist und in den nächsten Wochen in zehn weiteren Ländern: Australien, Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Liechtenstein, Luxemburg, Neuseeland, Norwegen und in der Schweiz.
Bedienungsfreundlichkeit
Der letzte Aspekt einer perfekten Karte ist die Bedienungsfreundlichkeit. Ihr werdet euch kaum daran erinnern können, wie digitale Karten aussahen, ehe Google Maps 2005 startete. Es war ein enormer technologischer Durchbruch, als Nutzer nicht mehr nur auf Pfeile klicken konnten und warten mussten, sondern eine Karte einfach mit der Maus verschieben und den Bildausschnitt schnell und ruckelfrei ändern konnten. Darüber hinaus haben wir die Karten um ein einheitliches Suchfeld ergänzt. Heute greifen wir auf Tausende von Datenquellen zurück, die in unsere Karten einfließen und sie auf jedem Gerät in ein informatives und interaktives Erlebnis verwandeln: von Navigationsrouten über Innenraum-Karten, bis hin zu Restaurantbeurteilungen.
Nutzer wünschen sich zudem immer wieder, unsere Karten auch offline auf ihren Mobiltelefonen nutzen zu können. Daher freuen wir uns, heute bekanntzugeben, dass offline Google Maps für Android in den nächsten Wochen verfügbar sein wird. Nutzer werden offline Karten aus über 100 Ländern verwenden können. Das bedeutet, dass ihr unsere Karten demnächst auch dann nutzen könnt, wenn ihr in der U-Bahn sitzt oder gerade keinen Internetzugang habt.
Die nächste Dimension
Ein bedeutender nächster Schritt zur Optimierung all dieser Aspekte – Vollständigkeit, Genauigkeit und Bedienungsfreundlichkeit unserer Karten – ist die Fähigkeit, die Welt in 3D zu modellieren. Schon seit 2006 gibt es in Google Earth strukturierte 3D-Gebäude. Heute geben wir bekannt, dass wir damit beginnen werden, in Google Earth für Mobilgeräte ganze Metropolregionen um 3D-Modelle zu ergänzen. Möglich wird dies dank einer Kombination aus unseren neuen Bilddarstellungstechniken und Computer Vision. Diese ermöglicht uns, aus 45 Grad-Luftaufnahmen automatisch 3D-Darstellungen von Stadtansichten zu erstellen – komplett mit Gebäude-, Gelände- und sogar Landschaftsansichten. Unser Ziel ist es, gegen Ende des Jahres Metropolregionen mit einer Gesamtbevölkerung von 300 Millionen Menschen in 3D abzubilden.
Ich habe den größten Teil meines Lebens an Kartierungstechnologien gearbeitet. Wir haben als Branche enorme Fortschritte gemacht – schneller, als ich es jemals für möglich gehalten hätte. Und wir rechnen damit, den Innovationsprozess in den nächsten Jahren sogar noch zu beschleunigen. Die perfekte Karte werden wir womöglich niemals erstellen – aber wir werden diesem Ziel deutlich näher kommen, als wir es heute sind.
Post von Brian McClendon, VP of Engineering, Google Maps
Meine Oma wohnt in einer Kleinstadt in Deutschland, schlappe 1500 km von mir entfernt. Sie ist 91 und schreibt in Briefen noch Altdeutsch, was ich kaum entziffern kann. Bei meinem letzten Besuch habe ich ihr ein Chromebook mitgebracht und ihr Google+ Hangouts gezeigt, damit wir einfacher und besser in Kontakt bleiben können.
Sie meinte natürlich, dass sie nie lernen würde, wie das funktioniert, aber heute bekomme ich oft Einladungen zu einem Hangout von ihr, und sie ist stolz wie Oskar, dass sie jetzt auch ihre Freundin aus der 100km entfernten Nachbarstadt per Hangout "besuchen" kann. In unserem Hangout neulich Abend tauchten plötzlich neben ihr noch fünf weitere Frauen auf - alle aus ihrem Literaturzirkel. Denen hatte sie einen Crashkurs in Sachen Google+ gegeben, und nun freuen sich alle darüber, ihre Enkel in Australien und Neuseeland häufiger mal sehen zu können... wenn auch nur virtuell
Für meine Oma und ihre Freundinnen war Google+ der Einstieg ins Internet. Kennt ihr eine ähnliche Geschichte, bei der eure Nachbarin, eure Oma oder euer Ur-Opa das Internet für sich entdeckt hat und jetzt vielleicht begeisterter Blogger ist oder Reisen mit Online-Kartendiensten plant? Dann ladet sie zu unserem Wettbewerb „Wir zeigen es Euch - Die schönen Seiten des Internets!“ ein, der heute startet.
Unter diesem Motto läuft die gemeinsame Aktion der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), von Deutschland sicher im Netz e.V. und Google Deutschland für die Generation 60plus. Wie nutzen eure Großeltern oder ältere Freunde, das Internet? Bloggen sie über ihre Gartenbaukünste, planen sie ausgeklügelte Wandertouren oder nutzen sie Video-Chats, um mit ihren Kindern und Freunden in Kontakt zu bleiben? Wir wollen es wissen! Jeder ab 60 Jahre kann mitmachen und seinen kreativen Beitrag als Video, Präsentation, Text oder in anderer Form einreichen. Es gibt auch Preise zu gewinnen: Einen Tablet, ein Notebook und vieles mehr.
Einsendeschluss ist der 15.September 2012, die Preisträger werden am 29. Oktober im Berliner Google-Büro bekanntgegeben. Wenn ihr jemanden über 60 kennt, der das Internet selbst nutzt, anderen hilft, online zu gehen oder einfach die schönen Seiten des Internets zu genießen weiß, dann erzählt ihm von unserem Wettbewerb. Wir freuen uns auf alle Einsendungen! Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.bagso.de oder www.sicher-im-Netz.de
Post von Meike Schmidt, Google-Team
Berühmte historische und kulturelle Stätten auf der ganzen Welt haben mich immer fasziniert. Als Kind habe ich Lexika gewälzt, um Hausaufgabe über sie zu schreiben. Diese Stätten einmal selbst zu erkunden, blieb jedoch ein ferner Traum. Dank des neuen Google World Wonders Project rückt dieser Traum für Schüler und Menschen in aller Welt heute ein Stück näher.
Das World Wonders Project ermöglicht euch die Entdeckung einer Vielzahl von eingangs mehr als 100 historischen Stätten in 18 Ländern. Darunter Stonehenge, die Ausgrabungsstätten von Pompeji und die historischen Tempel von Kyoto. Neben von Menschen geschaffenen Stätten könnt ihr natürlich auch Naturschauplätze wie Australiens Shark Bay oder den Yosemite-Nationalpark in Kalifornien erkunden.
Um World Wonders zu verwirklichen, haben wir unsere Street-View-Technologie auf eine neue Ebene weiterentwickelt. Die meisten dieser historischen Stätten konnten nicht vom Auto aus aufgenommen werden. Daher haben wir mit Kameras ausgerüstete Trikes benutzt, um dicht genug heran zu radeln.
World Wonders umfasst 3D-Modelle und YouTube-Videos. Damit könnt ihr euch einen hervorragenden Überblick verschaffen und weitere Informationen über jede Stätten erkunden. Wir haben dabei mit einer Reihe an Organisationen zusammengearbeitet, beispielsweise mit der UNESCO, dem World Monuments Fund, Getty Images und Ourplace. Diese haben für das Projekt auch offizielle Informationen sowie Fotos für viele der Stätten beigesteuert.
Wir hoffen, dass World Wonders sich als wertvolle Bildungsressource für Schüler, Studenten und Wissenschaftler erweist. Eine Auswahl an Zusammenstellungen mit Lehrmaterial stellen wir auch zum Download für die Verwendung im Unterricht bereit. Und natürlich könnt ihr die Inhalte der Website auch mit Freunden teilen.
World Wonders ist Teil unseres Engagements, Kultur online zu bewahren und sie für jedermann zugänglich zu machen. Unter der Federführung des Google Cultural Institute haben wir hochauflösende Bilder der Schriftrollen vom Toten Meer veröffentlicht, die Archive berühmter Persönlichkeiten wie Nelson Mandela digitalisiert und präsentieren Tausende von Kunstwerke im Rahmen des Art Project.
Mehr über das Projekt erfahrt ihr in unseren neuem YouTube-Kanal. Oder ihr schaut euch gleich einmal unter www.google.com/worldwonders um.
Post von Melanie Blaschke, Product Marketing Manager, World Wonders Project
"Wohin gehen wir heute Abend?“ „Kennst du ein nettes Café in der Nähe?“ Jeder von uns kennt diese Fragen. Denn wir möchten zu jedem Anlass stets den passenden Ort finden. Daher konsultieren wir oft Menschen und Informationen, denen wir vertrauen und die uns bei der Entscheidung helfen. In der Tat sind es häufig die Meinungen von Freunden, unserer Familie oder anderer vertrauenswürdigen Quellen, die wir als Erstes einholen, wenn wir das perfekte Restaurant für ein Date suchen oder das Café, das den besten Latte Macchiato der Welt macht.
Daher möchten wir euch heute Google+ Local vorstellen. Bei Google+ Local könnt ihr auf einfache Weise relevante lokale Informationen entdecken und mit anderen teilen, wie etwa Bewertungen vom Restaurantführer Zagat oder Empfehlungen von Freunden und Kontakten auf Google+. Mit Google+ Local kann aus einem plötzlich auftretenden Hungergefühl („Mein Magen knurrt wie verrückt!“) schnell ein angenehmer nachmittäglicher Restaurantbesuch werden („Perfekt, es gibt ein Dim-Sum-Restaurant mit super Empfehlungen gleich um die Ecke“). Der neue Dienst ist in der Google-Suche, auf Google Maps und Mobilgeräten integriert und steht als neuer Tab auf Google+ zur Verfügung. So kann jeder ganz einfach und überall über Google darauf zugreifen.
Lokale Informationen überall auf Google verfügbar
Über den Local-Tab auf Google+ könnt ihr gezielt nach bestimmten Lokalen suchen oder euch einfach inspirieren lassen. Wenn ihr ein Restaurant oder ein Museum (oder etwas anderes) anklickt, kommt ihr auf eine lokale Google+ Seite. Dort findet ihr Fotos, Zagat-Bewertungen, Erfahrungsberichte und Empfehlungen von Freunden und Kontakten sowie weitere nützliche Informationen wie die Adresse und Öffnungszeiten.
Google+ Local ist außerdem in weitere Google-Dienste integriert. So könnt ihr auch über die Google-Suche und Google Maps auf lokale Informationen zugreifen. Und mit der Google Maps-App könnt ihr das auch unterwegs auf eurem Mobiltelefon (zunächst für Android-Telefone und bald auch für iPhones verfügbar).
Fundierte Entscheidungen mit Zagat
Seit Zagat im letzten Herbst Teil der Google-Familie wurde, haben unsere Teams gemeinsam daran gearbeitet, die Suche nach aussagekräftigen lokalen Informationen für euch zu optimieren. Zagat bietet bereits seit über drei Jahrzehnten vertrauenswürdige Rezensionen von zehntausenden von Restaurants, die alle auf von Nutzern erstellten Beiträgen und Befragungen basieren. Alle Zagat-Bewertungen und Zusammenfassungen werden jetzt auf den lokalen Google+ Seiten hervorgehoben.
Jedes Restaurant, das ihr auf Google+ Local seht, wird jetzt anhand der 30-Punkte-Skala von Zagat bewertet. Damit erfahrt ihr alles über die unterschiedlichen Aspekte eines Restaurants und könnt leichter eine Entscheidung treffen. Ein Restaurant, das beispielsweise hervorragendes Essen bietet, aber nicht gerade modern und einladend aussieht, wäre früher vielleicht mit vier Sternen bewertet worden. Bei Zagat hätte es heute jedoch 26 Punkte für das Essen und 8 für die Einrichtung erhalten. Daran könnt ihr also erkennen, dass dies wahrscheinlich kein geeigneter Ort für ein romantisches Date ist.
Empfehlungen und Erfahrungsberichte von Menschen, die ihr kennt und denen ihr vertraut
Eure Freunde wissen am besten, was euch gefällt. Und wahrscheinlich mögen sie dieselben Dinge wie ihr. Das ist der Grund, warum die Meinungen von Menschen aus euren Kreisen einen hohen Stellenwert haben. Wenn ihr auf Google+ Local nach “Falafel” sucht, könnte unter den Ergebnissen eine lobende Bewertung eines nahegelegenen Falafel-Imbisses von einem Freund erscheinen. Und wenn ihr bei Google+ angemeldet seid und bei Google oder Google Maps nach einem Geschäft sucht, um ein Geschenk für eure Schwester zu kaufen, dann steht unter den Ergebnissen möglicherweise eine Beurteilung von ihr zu einer Boutique, in der sie regelmäßig shoppen geht.
Außerdem könnt ihr eure Erfahrungen mit anderen teilen und Fotos hochladen. Diese helfen euren Freunden, wenn sie sich über ein Restaurant informieren wollen. Eure Erfahrungsberichte fließen auch in die Gesamtpunktebewertung ein, die andere Nutzer zu sehen bekommen. Je mehr ihr dazu beitragt, desto hilfreicher wird Google+ Local für eure Freunde, eure Familie und alle anderen Nutzer sein.
Unabhängig davon, ob es euer Kiez ist, in dem ihr schon seit Jahren wohnt, oder eine Stadt, in der ihr noch nie gewesen seid: Wir hoffen, dass Google+ Local euch dabei hilft, neue Lieblingsorte zu entdecken.
Und das ist noch nicht alles. In den kommenden Monaten stehen noch weitere Neuerungen auf dem Plan. Geschäftsinhaber können ihren lokalen Brancheneintrag weiterhin wie gewohnt über Google Places für Unternehmen verwalten. Demnächst werden wir es für Geschäftsinhaber sogar noch einfacher machen, ihre Einträge bei Google zu verwalten und die sozialen Funktionen von Google+ Local optimal zu nutzen. Weitere Informationen dazu findet ihr in unserem Google and Your Business-Blog.
Post von Avni Shah, Director of Product Management
Vor einem Jahr haben wir ein neues Computermodell eingeführt, das Chromebook. Seitdem haben uns viele Nutzer mitgeteilt, wie sie die Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit ihrer Chromebooks genießen – daheim, in der Schule oder zum Arbeiten. Während wir unsere Reise zur Verbesserung von Computern weiter fortsetzen, möchten wir euch heute ein paar spannende Entwicklungen mitteilen: ein großes Software-Update sowie viele weitere und besonders leistungsstarke Apps.
Eine App-zentrierte Benutzeroberfläche
Dank der neuen Benutzeroberfläche könnt ihr Apps ganz einfach finden, starten und parallel zu euren Browsern und anderen Anwendungen einsetzen. Ihr könnt regelmäßig verwendete Apps für den Schnellzugriff hinzufügen, und ihr könnt mehrere Fenster Seite an Seite anordnen oder Anwendungen ablenkungsfrei um Vollbildmodus öffnen.
"Sei noch produktiver"
Der (stets) neue Computer
Im vergangenen Jahr haben wir acht Stable-Updates veröffentlicht und viele Hauptfunktionen sowie hunderte Verbesserungen für alle Chromebooks vorgenommen – alles mittels unseres nahtlosen Auto-Update-Verfahrens. Vieles mehr ist unterwegs, so dass ihr euch nur zurücklehnen müsst und den Nutzen eures (stets) neuen Computers genießen könnt.
Post von Linus Upson, Vice President, Engineering and Caesar Sengupta, Director of Product
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