Immer noch begegnen viele Jugendliche in ihrem Alltag Ausgrenzung. Sei es Mobbing in der Schule, Ignoranz gegenüber Andersdenkenden, Schikanen am Ausbildungsplatz oder im Studium.
Mit der Initiative 361 Grad Respekt - dem Jugendwettbewerb auf YouTube gegen Ausgrenzung wollen wir sensibilisieren, aufklären und das Engagement für ein respektvolles Miteinander fördern. Wir rufen Jugendliche dazu auf zu zeigen, dass jeder anders ist.
Wir möchten mit euch den Initiator von 361 Grad Respekt, Laut gegen Nazis, unterstützen und uns zusammen mit Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder als Schirmherrin und zahlreichen Stars und Partnern für ein respektvolles Miteinander einsetzen.
Wenn ihr im Alter von 13 bis 25 Jahren seid, schreibt allein oder in Gruppen bis zu fünf Leuten beispielsweise einen Rap, kreiert eine Dokumentation oder führt ein Theaterstück durch - eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Wenn ihr wollt, sprecht eure Lehrer an, ob ihr das Thema in den Unterricht integrieren könnt. Setzt ein Zeichen für Respekt und ladet euer Video bis zum 17. März 2013 auf www.youtube.de/361grad hoch.
Nach Anmeldeschluss ermittelt eine unabhängige Jury die kreativsten Beiträge und kürt die drei besten Einreichungen sowie den "Held des Alltags". Zu gewinnen gibt es ein Exklusivkonzert der Band Glasperlenspiel bei dem Gewinner in der Heimatstadt. Die Zweitplatzierten werden den YouTube-Star Christoph Krachten alias "Clixoom" treffen und in einem Workshop mehr über die Kunst erfolgreicher YouTube-Video-Produktionen lernen. Dritter Preis und weitere Sachpreise sind GoPro-Kameras für spektakuläre Drehs sowie Tickets von FKP Scorpio für die Hurricane-, Southside- und Highfield-Festivals 2013.
Nach dem Wettbewerb lebt der 361 Grad-Kanal auf YouTube weiter. Dank der Unterstützung der Techniker Krankenkasse und weiterer zahlreicher Partner entsteht dort eine dauerhafte Plattform, die euch als Anlaufstelle für Diskussionen rund um das Thema Respekt dienen und den persönlichen Austausch mit Experten wie von "Laut gegen Nazis" ermöglichen soll.
Wir freuen uns auf einen spannenden Wettbewerb und eure kreativen Beiträge für mehr Respekt und Toleranz!
Post von Sabine Frank, Leiterin Jugendschutz und Medienkompetenz Google Deutschland
Eure Kinder dabei zu unterstützen, das Internet sicher zu nutzen ist ähnlich, wie ihnen beizubringen, sich durch die offline Welt zu bewegen. Es gibt Dinge in der realen Welt, die ihr eure Kindern ohne Regeln und Sicherheitsmaßnahmen nicht machen lassen würdet - und das gilt ebenfalls für die online Welt. Den meisten von uns wurde damals beigebracht, wie wir eine Straße überqueren müssen und dass wir nicht mit Fremden sprechen sollen. Aber wie viele persönliche Informationen wir übers Internet teilen und mit wem oder wie wir uns gegen online mobbing wehren können, hat uns niemand gelehrt.
Deshalb ist es keine Überraschung, wenn uns Eltern und Lehrer erzählen, dass sie gerne mehr darüber erfahren möchten, wie sie ihren Kindern beibringen können, das Internet sicher und verantwortungsbewusst zu nutzen.
Aus diesem Grund gibt es seit heute das Google Jugendschutz-Center, in dem man alles darüber lernt, wie man sich online sicher bewegt. Wir haben Ratschläge von führenden deutschen Organisationen aufgenommen, die sich mit Jugendlichen und dem Internet beschäftigen. Google Eltern geben Tipps, wie sie selbst ihren Kindern das Internet näher bringen. Und Informationen, wie ihr die Sicherheitstools von Google verwenden könnt, findet ihr ebenfalls alle mit einem Klick.
Um die schwierigsten Fragen zu beantworten, mit denen Eltern in der Online Welt konfrontiert werden - beispielsweise wenn Kinder mit unangemessenen Inhalten in Berührung kommen oder sich Fremde mit ihnen in Kontakt setzen - haben wir Experten um Unterstützung gebeten, die sie am besten beantworten können: Organisationen, die sich für den Jugendschutz und die Internetaufklärung von Kindern und Jugendlichen seit vielen Jahren einsetzen. Darunter sind Deutschland sicher im Netz, fragFINN, FSM, Klicksafe und der Nummer gegen Kummer.
Das neue Jugenschutz-Center bietet auch Informationen über die Sicherheitstools, die Google in die Produkte integriert hat. SafeSearch und der sichere Modus in YouTube können euch dabei helfen, dass Eure Kinder keine unangemessenen Inhalte zu Gesicht bekommen.
Für Kinder, die in einer Welt aufwachsen, in der das digitale Wissen von großer Bedeutung ist, wird es immer wichtiger, dass sie einen sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet lernen. Dazu will das Jugendschutz-Center einen wichtigen Baustein liefern und euch helfen, eure Kinder auf ihrer Entdeckungsreise in die Welt des Internet zu begleiten.
Post von Sabine Frank, Policy-Counsel Media Literacy, Google
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