Als Küchenenthusiast freue ich mich besonders, dass schon so viele Google+ Communities zum Thema Kochen und Backen aus dem Internet sprießen. Da wollten wir gleich einsteigen und haben uns bei einer Tasse Punsch verabredet und bunte Chrome-Plätzchen gebacken.
Hier ist das Rezept für alle, die sich auch nach Weihnachten noch versuchen möchten:
Teig ungefähr so aufteilen und mit Lebensmittelfarbe einfärben:
Aus den farbigen Teigen eine runde, blaue Wurst für die Mitte, eine flachen, weißen Streifen für außenrum und drei keilförminge gelbe, grüne und rote Streifen formen. Mit Eiweiß bestreichen und zu einer Rolle zusammenkleben. Festdrücken und nach ein paar Stunden im Kühlschrank Rädchen abschneiden. Bei 190°C etwa 10min backen.
Post von Maria Pfister, Google-Team
Wenn ihr schon immer davon geträumt habt, in einer Band zu spielen, bekommt ihr jetzt die Chance ein Rockstar zu werden. JAM with Chrome ist eine interaktive Web-Anwendung, mit der Freunde an unterschiedlichen Orten über den Chrome Browser auf ihren Computern gemeinsam Musik machen können. Ganz egal ob ihr als Luftgitarrist vom Durchbruch träumt oder professionelle Musiker seid: Hier könnt ihr in Echtzeit gemeinsam im Internet jammen.
Auf der Webseite könnt ihr zwischen 19 verschiedenen Instrumenten wählen. Von der Akustik- und Bassgitarre bis hin zum Schlagzeug oder Keyboard. Und wenn ihr erst mal losgelegt habt, könnt ihr das Instrument beliebig oft wechseln.
Im voreingestellten "Easy Mode" könnt ihr per Mausklick einzelne Saiten, Drums oder Tasten anschlagen. Oder ihr probiert die vier verschiedenen "Autoplay"-Funktionen und lasst den Computer die Arbeit machen. Im "Pro Mode" könnt ihr alle Instrumente über die Tastatur bedienen.
Mit den Sharing-Schaltflächen könnt ihr bis zu drei Freunde aus verschieden Orten zu eurer Jam-Session einladen. In diesem Video seht ihr "Keyboard Cat" beim Jammen mit seinen Freunden:
Jam with Chrome ist ein Chrome-Experiment, das mit den neuesten und modernsten Internettechnologien einschließlich HTML5-Funktionen wie Web Audio API, Websockets, Canvas und CSS3 arbeitet. Weitere Informationen zu den verwendeten Technologien findet ihr über den "Technology"-Link in der App.
Auf geht’s! Trommelt eine Band zusammen auf jamwithchrome.com!
Post von Emma Turpin, Google Creative Lab
Der Cirque du Soleil inszeniert beeindruckende Liveaufführungen, die die Gesetze der Physik und die Grenzen des menschlichen Körpers herausfordern. Gestern überstieg das Wunder des Cirque du Soleil beim Big Tent Event in New York die Grenzen der Aufführung in der realen Welt: Über Movi.Kanti.Revo erstreckt es sich auf das gesamte Internet. Movi.Kanti.Revo ist ein neues sensorisches Experiment von Chrome, das von Cirque du Soleil erarbeitet und von Subatomic Systems entwickelt wurde.
Die Wörter Movi.Kanti.Revo stammen aus dem Esperanto und stehen für bewegen, singen und träumen. In dem Experiment könnt ihr einem geheimnisvollen Wesen in eine wunderschöne surreale Welt folgen, an bezaubernden Aufführungen des Cirque du Soleil teilnehmen und eine bewegende Reise aus Liebe, Zweifeln, Hoffnungen und Träumen erleben.
Abweichend von herkömmlichen Web-Browsen könnt ihr euch jetzt einfach durch Gesten vor eurer Webkamera in diesem einmaligen Erlebnis bewegen. Dies wird durch das getUserMedia-Feature von WebRTC ermöglicht, eine durch moderne Browser unterstützte Technologie. Sie gibt mit eurer Erlaubnis Webseiten die Möglichkeit, auf Kamera und Mikrofon eures Computers zuzugreifen, ohne dass zusätzliche Software installiert werden muss.
Um die Kreativität des Cirque du Soleil in den Browser zu bringen, haben wir HTML und CSS mit 3D-Übergängen und HTML5 APIs gemischt. Wenn ihr an Technik interessiert seid, könnt ihr auf unserem Chromium Blog und über diese brandneue technische Fallstudie einen Einblick in den Backstage-Bereich bekommen.
Chrome-Experimente wie Movi.Kanti.Revo zeigen, wie sich das Internet dank sich ständig weiterentwickelnden Web-Technologien zu einer schönen und kreativen Leinwand wandelt. Für eine optimale Darstellung benötigt ihr einen Computer, der eine Kamera hat und einen Browser wie Chrome, der WebRTC unterstützt. Ihr könnt auch mit einem Tablet-Computer oder einem Mobiltelefon auf das Experiment zugreifen – eine etwas andere, aber trotzdem sehr schöne Erfahrung.
Beginnt eure Reise auf www.movikantirevo.com
Post von Christos Apartoglou, Marketing Manager
Dies ist der dritte Teil unserer Serie Top-Beitragende zu Gast beim Google Produkt-Blog. Heute lernt ihr Pascal näher kennen, der in den Google Chrome und Gmail-Produktforen aktiv ist:
Mein Name ist Pascal, und ich bin Studierender der Wirtschaftsinformatik an der TU Ilmenau. Neben dem Studium bin ich einer der Admins in einem der größten, selbstverwalteten studentischen Netzwerke Deutschlands - der FeM e.V. Zudem blogge ich auf GoogleWatchBlog, wo ich fast täglich über Neuigkeiten aus der Google-Welt berichte.
2. Wie bist du zum Top-Beitragenden-Programm gekommen und was ist deine Motivation?
Bedingt durch das Blog habe ich vielen Nutzern schon per Mail oder über die Kommentare
3. Was gefällt dir besonders am Top-Beitragenden-Programm?
Besonders gut gefällt mir, dass wir als Top-Beitragende recht eng mit Google in Kontakt stehen. So können wir zum Beispiel Fragen an unsere Guides weiterleiten, wenn wir im Forum nicht weiterkommen, weil irgendwas am Konto des Nutzers “hakt”.
4. Was würdest du jemandem empfehlen, der im Forum als Top-Beitragender mitmachen möchte?
Sei freundlich, und erkläre auch ein paar Sachverhalte ausführlich, schließlich kennst du nicht den Wissensstand des Fragenden und weißt nicht, ob er seine Frage genau so meint, wie du sie aufgefasst hast. Da kann eine etwas ausführlichere Antwort nicht schaden und der Nutzer kommt so auch schneller zu einer Lösung. Reine Links zu Hilfeartikeln, ohne zusätzliche Erläuterung, sind nicht immer nützlich.
5. Was ist dein Lieblingsprodukt und warum?
Auf einen Liebling kann ich mich in Sachen Google-Produkte nicht festlegen, aber auf drei Favoriten: Chrome, Gmail und Android. Chrome nutze ich seit dem ersten Tag - das sind ja inzwischen vier Jahre - als Standardbrowser, da dieser sehr gut auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Gmail ist mit seinem Spamfilter und dem Speicherplatz unschlagbar, und Android bietet den optimalen Zugriff auf alle Google Services von unterwegs.
6. Was ist der wichtigste Tipp, den du einem Nutzer eines Google-Produkts geben kannst?
Meinen Tipp kann man leider nicht kurz zusammenfassen. Dieser folgt in wenigen Wochen auf dem Produkt-Blog. Seid gespannt :-)
7. Hast du einmal einen schönen Moment, sozusagen eine Sternstunde im Forum erlebt, die du gern teilen möchtest?
Immer wieder schön sind die Momente, wenn man einen Fragenden dazu ermuntert, auch selbst die Fragen anderer Nutzer zu beantworten - wenn also Fragende zu Helfenden werden und Probleme im Forum lösen.
Und damit ihr keinen Post aus dieser Serie verpasst, tragt oben unter Posts per E-Mail eure E-Mail-Adresse ein
Post von Pascal Herbert, Top-Beitragender in den Google Produktforen
Inspiration kann viele Formen annehmen und euch auf unerwartete Weise beeinflussen. Ich selbst kann mein Interesse am Programmieren auf die mechanische Rechenmaschine Analytical Engine von Charles Babbage zurückführen, die mich in meiner Kindheit bei Besuchen im Science Museum in London faszinierte. Vielleicht habt ihr Ähnliches erlebt, beispielsweise im Miniatur Wunderland in Hamburg. Ich komme darauf gleich zurück.
Die Idee, dass Naturwissenschaft und Technik Menschen inspirieren können, liegt uns sehr am Herzen. Sie ist auch der Gedanke hinter einer neuen Ausstellung, die wir heute online und im Science Museum in London eröffnen. Wir hoffen, Menschen auf der ganzen Welt durch die Magie des Internets zu inspirieren.
Die Betaversion von Web Lab besteht aus fünf physischen Installationen, die sich im Science Museum in London befinden. Ihr könnt entweder direkt vor Ort mit ihnen interagieren oder aber von überall auf der Welt aus auf chromeweblab.com. Indem das Museum für die gesamte Welt online erlebbar ist, überwindet Web Lab gängige Regeln. In ihm spielen der Standort des Besuchers und die Öffnungszeiten des Museums keine Rolle mehr.
Jedes der fünf Experimente Universal Orchestra, Data Tracer, Sketchbots, Teleporter und Lab Tag Explorer präsentiert eine moderne Webtechnologie von Chrome, die ein bestimmtes Thema der Informatik vertieft. So verwendet das Experiment Universal Orchestra beispielsweise sogenannte WebSockets zur Demonstration von Zusammenarbeit in Echtzeit. Dadurch lässt es Menschen auf der ganzen Welt gemeinsam auf speziellen Roboterinstrumenten musizieren, die sich im Science Museum befinden.
Daneben setzt das Teleporter Experiment auf drei 360-Grad-Live-Streams, die aus drei verschiedenen Standorten der Welt ihre Bilder übertragen: aus dem Miniatur Wunderland in Hamburg, dem Two Oceans Aquarium in Kapstadt sowie aus einer 24 Stunden Bäckerei in North Carolina. Unsere Kamera im Miniatur Wunderland überträgt den Stream direkt nach London ins Science Museum. Selbigen Stream könnt auch ihr und können Menschen in aller Welt verfolgen, im Internet auf chromeweblab.com.
Macht also mit – egal ob online oder im Science Museum in London (der Eintritt ist frei) – und sagt uns, was ihr davon haltet. Getreu ihrem Namen ist diese einjährige Ausstellung ein aktives Labor. Und wir werden entsprechend eurer Rückmeldung weiter daran herumbasteln.
Auf die nächste Welle der Interneterfindungen!
Und wenn ihr immer über neue Posts auf unserem Blog informiert sein möchtet, dann fügt oben unter Posts per E-Mail eure E-Mail-Adresse ein und lasst euch E-Mail-Updates über Google Feedburner schicken.
Post von Jayme Goldstein, Product Marketing Manager, Chrome, im Namen des Web Lab-Teams
Vor einem Jahr haben wir ein neues Computermodell eingeführt, das Chromebook. Seitdem haben uns viele Nutzer mitgeteilt, wie sie die Geschwindigkeit, Einfachheit und Sicherheit ihrer Chromebooks genießen – daheim, in der Schule oder zum Arbeiten. Während wir unsere Reise zur Verbesserung von Computern weiter fortsetzen, möchten wir euch heute ein paar spannende Entwicklungen mitteilen: ein großes Software-Update sowie viele weitere und besonders leistungsstarke Apps.
Eine App-zentrierte Benutzeroberfläche
Dank der neuen Benutzeroberfläche könnt ihr Apps ganz einfach finden, starten und parallel zu euren Browsern und anderen Anwendungen einsetzen. Ihr könnt regelmäßig verwendete Apps für den Schnellzugriff hinzufügen, und ihr könnt mehrere Fenster Seite an Seite anordnen oder Anwendungen ablenkungsfrei um Vollbildmodus öffnen.
"Sei noch produktiver"
Der (stets) neue Computer
Im vergangenen Jahr haben wir acht Stable-Updates veröffentlicht und viele Hauptfunktionen sowie hunderte Verbesserungen für alle Chromebooks vorgenommen – alles mittels unseres nahtlosen Auto-Update-Verfahrens. Vieles mehr ist unterwegs, so dass ihr euch nur zurücklehnen müsst und den Nutzen eures (stets) neuen Computers genießen könnt.
Post von Linus Upson, Vice President, Engineering and Caesar Sengupta, Director of Product
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